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Freitag, 20. März 2015 18:14 Uhr
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So sieht Recruitment morgen aus

Der Wettbewerb um die besten Führungskräfte ist kein deutsches Problem, der "War for Talent" wird zunehmend international ausgetragen. Einige Länder werden Talente exportieren, andere importieren. Das bedeutet auch, dass das Arbeitsumfeld internationaler wird.

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FAZ, Süddeutsche, die Zeit – lange waren Printmedien Pflichtlektüre für Stellensuchende. Wer im großen Stellenmarkt einmal pro Woche eine interessante Position entdeckte, schickte seine Bewerbung auf dem Postweg und wartete dann eine Reaktion ab. Für die Generation der Millennials – also die der zwischen 1981 und 1994 Geborenen – ist das undenkbar. Aufgewachsen in einer Zeit der schnellen Veränderung sind sie es gewöhnt, dass Bedürfnisse umgehend befriedigt werden. In zehn Jahren werden diese Millennials schon 75 Prozent der Arbeiterschaft stellen. Und das schlägt sich schon heute in den Recruitment-Strategien nieder, wie eine Studie der Karriereplattform „Experteer“ zeigt. ...

... Die Folge: Einige Länder werden Talente exportieren, andere importieren. Das bedeutet auch, dass das Arbeitsumfeld immer internationaler wird. Unternehmen, die kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz fördern, können hier gewinnen. Die Internationalisierung erfordert aber nicht zwangsläufig eine größere räumliche Mobilität der Arbeitnehmer, denn auch die Arbeitsweise wird flexibler. Schon in fünf Jahren wird laut einer Studie von Dell die Hälfte aller Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten können. ...

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